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Das Attribut visibility verknüpft die Sichtbarkeit eines beliebigen HTML-Elements mit der Sichtbarkeit einer Komponente. Wird die referenzierte Komponente ein- oder ausgeblendet, folgt das Element automatisch - oder zeigt mit :inverse das Gegenteil. Typischer Anwendungsfall ist das Ein-/Ausblenden von Überschriften, Tab-Buttons oder Container-Bereichen in Abhängigkeit von ws-search-result. Das Attribut kann auf jedem HTML-Element gesetzt werden.

Voraussetzung

  • JavaScript-Bundle ws-search-component-x.x.x.js ab Version 1.9.1

Syntax

In den folgenden Schreibweisen steht komponente für den Namen der referenzierten Komponente, source für eine einzelne Quelle einer Multi-Source-Komponente und name für den Namen eines Filters: Als Komponenten-Referenz verfügbar sind: ws-search-result, ws-suggest-result und ws-filter.

Beispiele

ws-search-result
ws-suggest-result Die Verwendung mit ws-suggest-result erfolgt analog zu ws-search-result, beispielsweise visibility="ws-suggest-result-category". ws-filter
Bezieht sich visibility auf eine Komponente mit mehreren Sources (beispielsweise visibility="ws-search-result" ohne Source-Zusatz), gilt: Das Element ist sichtbar, wenn mindestens eine Source sichtbar ist, und wird nur dann versteckt, wenn alle Sources versteckt sind.

Abgelöste Attribute und Workarounds

visibility ersetzt die bisherigen Mechanismen zur Sichtbarkeitssteuerung. Diese funktionieren weiterhin, sollten aber in neuen Projekten nicht mehr verwendet werden:
  • hide-with (deprecated): verhält sich wie visibility="komponente", unterstützt aber kein :inverse.
  • filter-container und suggest-container: Workarounds, die durch visibility ersetzt werden, aber weiterhin nutzbar sind.